{"id":4124,"date":"2012-10-23T13:52:29","date_gmt":"2012-10-23T10:52:29","guid":{"rendered":"https:\/\/newarmorofgod.wpenginepowered.com\/die-erweckung\/"},"modified":"2025-01-30T11:23:32","modified_gmt":"2025-01-30T09:23:32","slug":"die-erweckung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.putonthewholearmorofgod.love\/de\/die-erweckung\/","title":{"rendered":"Die Erweckung"},"content":{"rendered":"\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n<style>.kb-row-layout-id4124_b70fcb-06 > .kt-row-column-wrap{align-content:start;}:where(.kb-row-layout-id4124_b70fcb-06 > .kt-row-column-wrap) > .wp-block-kadence-column{justify-content:start;}.kb-row-layout-id4124_b70fcb-06 > .kt-row-column-wrap{column-gap:var(--global-kb-gap-md, 2rem);row-gap:var(--global-kb-gap-md, 2rem);padding-top:var(--global-kb-spacing-sm, 1.5rem);padding-bottom:var(--global-kb-spacing-sm, 1.5rem);grid-template-columns:minmax(0, 1fr);}.kb-row-layout-id4124_b70fcb-06 > .kt-row-layout-overlay{opacity:0.30;}@media all and (max-width: 1024px){.kb-row-layout-id4124_b70fcb-06 > .kt-row-column-wrap{grid-template-columns:minmax(0, 1fr);}}@media all and (max-width: 767px){.kb-row-layout-id4124_b70fcb-06 > .kt-row-column-wrap{grid-template-columns:minmax(0, 1fr);}}<\/style><div class=\"kb-row-layout-wrap kb-row-layout-id4124_b70fcb-06 alignnone wp-block-kadence-rowlayout\"><div class=\"kt-row-column-wrap kt-has-1-columns kt-row-layout-equal kt-tab-layout-inherit kt-mobile-layout-row kt-row-valign-top\">\n<style>.kadence-column4124_d5aed5-85 > .kt-inside-inner-col,.kadence-column4124_d5aed5-85 > .kt-inside-inner-col:before{border-top-left-radius:0px;border-top-right-radius:0px;border-bottom-right-radius:0px;border-bottom-left-radius:0px;}.kadence-column4124_d5aed5-85 > .kt-inside-inner-col{column-gap:var(--global-kb-gap-sm, 1rem);}.kadence-column4124_d5aed5-85 > .kt-inside-inner-col{flex-direction:column;}.kadence-column4124_d5aed5-85 > .kt-inside-inner-col > .aligncenter{width:100%;}.kadence-column4124_d5aed5-85 > .kt-inside-inner-col:before{opacity:0.3;}.kadence-column4124_d5aed5-85{position:relative;}@media all and (max-width: 1024px){.kadence-column4124_d5aed5-85 > .kt-inside-inner-col{flex-direction:column;justify-content:center;}}@media all and (max-width: 767px){.kadence-column4124_d5aed5-85 > .kt-inside-inner-col{flex-direction:column;justify-content:center;}}<\/style>\n<div class=\"wp-block-kadence-column kadence-column4124_d5aed5-85\"><div class=\"kt-inside-inner-col\">\n<p>Als ich aus dem Koma Anfang 1979 aufgewacht bin, hatte ich das Gef\u00fchl, dass eine Art von Wunder mir geschehen war. Mein Kopf sagt mir, dass es solche Wunder eigentlich nicht gibt. Ich dachte, dass das Universum kaum gegen seine eigenen Naturgesetze arbeitet. Ein Wunder war meiner Meinung nach ein pl\u00f6tzliches Ereignis, bei dem Dinge sich zusammenf\u00fcgen.<br><br>Gew\u00f6hnlich haben Wunder positive Effekte, meine Krankheit war der negative Pol eines Wunders. Ich hatte eine schwache Erinnerung von Worten von Richard Bach, die ich im Herbst vor meiner Erkrankung in seinem Buch <em>Illusionen<\/em> gelesen hatte.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p class=\"has-text-align-center\">In einem jeden von uns wohnt die Macht, sich f\u00fcr ein gesundes oder ein sieches, ein reiches oder ein armes, ein Leben in Freiheit oder Sklaverei zu entscheiden.<br>Wir selbst sind es, die dar\u00fcber bestimmen &#8211; und niemand sonst.<br>Richard Bach<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p><br>Die erste Person, die ich nach meinem Aufwachen sehen wollte, war mein Freund. Mit ihm hatte ich meine erste Liebesbeziehung. Wir hatten eine nette Zeit miteinander, aber da war keine tiefere, mentale Verbindung zwischen uns. Ich f\u00fchlte, dass ich nicht auf ihn z\u00e4hlen konnte, wenn ich ihn wirklich brauchte. Trotzdem befand ich mich bald in seinem Bett.<br><br>Einerseits war er ein wunderbarer Liebhaber und ich genoss die Zeit mit ihm. Andererseits machte ich mir den Vorwurf: &#8222;Bin ich komplett ohnm\u00e4chtig? Ich will einfach jedem gef\u00e4llig sein und die Dinge passieren mir so, als ob ich keine Macht \u00fcber sie h\u00e4tte und als ob ich nicht selbst entscheiden k\u00f6nnte, wo mich mein Weg hinf\u00fchrte.&#8220; <br>Woche f\u00fcr Woche wurde unsere physische Verbindung st\u00e4rker, aber ich f\u00fchlte, dass wir mental auf verschiedenen Wellenl\u00e4ngen waren. Je st\u00e4rker unsere physische Verbindung wurde, desto deutlicher sah ich, dass wir keine eigentliche mentale Verbindung hatten. Als ich an meine bevorstehenden Pr\u00fcfungen dachte, wusste ich, dass ich unsere Beziehung beenden musste.<br><br>An einem Abend, als mein Freund mich anrief, begann ich \u00fcber diese Sache zu reden. Er war geschockt. &#8222;Auf keinen Fall! Du kannst mich nicht verlassen! Du&#8230;&#8220; Er brach in Tr\u00e4nen aus. &#8222;Was soll das! Macht er Scherze mit mir?&#8220; dachte ich. &#8222;Du hast nur Spass mit mir gehabt!&#8220; beschuldigte er. &#8222;Sagte er das zu mir?&#8220; wunderte ich mich. Er versicherte mir seine Liebe und ich sagte, dass ich an meine Pr\u00fcfungen denken musste, die ich Anfang des kommenden Jahres machen sollte. Er beruhigte sich und wir einigten uns darauf, dass wir erst nach den Pr\u00fcfungen weitersehen w\u00fcrden.<br><br>Zwei Wochen vergingen, und meine Beine trugen mich wieder zu ihm. Er war \u00fcberrascht und entz\u00fcckt, aber ich war w\u00fctend \u00fcber mich selber. Ich f\u00fchlte, dass ich komplett die Kontrolle \u00fcber mich selbst verloren hatte. Seit dem Tod meiner Mutter, gab es nichts Wichtigeres f\u00fcr mich, als das Gef\u00fchl, dass ich selbst dar\u00fcber entscheiden konnte, was ich machte. Ich selbst wollte mein Leben steuern. Und jetzt trieb mich eine unsichtbare Kraft, genau so wie sie es wollte. Ich war komplett ratlos. Ich stand total neuen Herausforderungen gegen\u00fcber. Das Problem war nicht mein Freund, sondern ich.<br><br>Kurz bevor ich mein Bewusstsein das erste Mal verlor, f\u00fchlte ich mich sehr entspannt und gl\u00fccklich. Ich hatte eine Art von \u00dcbereinkommen mit mir selbst gemacht: Ich dachte, dass was auch immer uns geschieht, es ist f\u00fcr unser Wohl. Aber ich f\u00fchlte noch immer, dass ich mein Leben in eine Sackgasse gef\u00fchrt hatte.<br><br>Als ich im Krankenhaus lag, fragte ich mich, warum mein Freund mir so wichtig geworden war, obwohl ich ihn verlassen wollte. Er besuchte mich t\u00e4glich, aber mit der Zeit wurden seine Besuche weniger. Ich konnte keine richtige Verbindung mit ihm bekommen. Ich fragte mich, warum er mich jetzt komplett abwies, obwohl er nun eine wirkliche Gelegenheit h\u00e4tte, mir zu zeigen, wie sehr er mich liebte.<br><br>Ich habe das Buch von Richard Bach &#8211; Illusionen &#8211; nicht mehr seit dem ersten Mal gelesen. F\u00fcr diesen Text suchte ich es wieder, um nachzuschauen, ob dort auch andere Gedanken ausser dem obigen zu finden sind, die mein Denken vor dem Schlaganfall beeinflusst haben:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Die wirksamste Art, sich seiner Verantwortung zu entziehen, ist zu sagen: &#8222;Ich habe Verpflichtungen.&#8220;<\/li>\n\n\n\n<li>Du wirst Zeit deines Lebens von dem inneren, lernenden Wesen gef\u00fchrt, von dem verspielten geistigen Gesch\u00f6pf, das dein wahres Selbst ist.<\/li>\n\n\n\n<li>Deine einzige Verpflichtung im Leben ist, dir selbst treu zu bleiben. Einem anderen Menschen oder einer anderen Sache treu zu bleiben, das ist nicht nur unm\u00f6glich, es ist das Zeichen eines falschen Messias.<\/li>\n\n\n\n<li>Es gibt kein Problem, das nicht auch ein Geschenk f\u00fcr dich in H\u00e4nden tr\u00fcge. Du suchst Probleme, weil du ihre Geschenke brauchst.<\/li>\n\n\n\n<li>Was f\u00fcr die Raupe das Ende der Welt ist, nennt der Meister einen Schmetterling.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Als ich folgende Geschichte las, f\u00fchlte es sich wie ein Treffen mit einem alten Freund an:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>Es gab einmal eine Ansiedlung von Gesch\u00f6pfen am Grunde eines gro\u00dfen kristallklaren Flusses. Die Str\u00f6mung des Flusses ging ruhig \u00fcber alle hinweg &#8211; einerlei, ob jung oder alt, reich oder arm, gut oder b\u00f6se: Die Str\u00f6mung ging ihren eigenen Weg, denn sie kannte nur ihr eigenes kristallklares Selbst. Jedes Gesch\u00f6pf klammerte sich in der ihm eigenen Weise fest an die Zweige und Steine im Flussbett, denn ihre Art zu leben bedeutete Sichfesthalten; von Geburt an hatte man ihnen beigebracht, der Str\u00f6mung zu widerstehen.<br>Aber unter ihnen gab es ein Gesch\u00f6pf, das eines Tages sagte: &#8222;Ich habe es satt, mich immer festzuhalten! Ich kann es zwar nicht mit meinen Augen sehen, aber ich vertraue trotzdem darauf, dass die Str\u00f6mung wei\u00df, wohin es geht. Ich werde loslassen, damit mich das Wasser forttragen kann, wohin es will; denn wenn ich mich weiter festhalte, werde ich vor Langeweile sterben.&#8220;<br>Die anderen Gesch\u00f6pfe lachten und sagten: &#8222;Du Narr! Lass nur los, und du wirst sehen, wie die Str\u00f6mung, die du so sehr verehrst, dich packen und auf die Felsen schmettern wird, und du wirst schneller daran sterben als vor Langeweile!&#8220; Aber dieses eine Gesch\u00f6pf h\u00f6rte nicht auf sie: Es holte einmal tief Luft und lie\u00df los und wurde sofort herumgewirbelt und von der Str\u00f6mung gegen die Felsen geschmettert. Aber noch rechtzeitig trug die Str\u00f6mung das Gesch\u00f6pf, das sich nicht mehr festhalten wollte, vom Grunde des Flusses frei, und es wurde nicht l\u00e4nger zerschunden oder verletzt.<br>Und all die Gesch\u00f6pfe, die sich stromabw\u00e4rts angesiedelt hatten und die es nicht kannten, riefen: &#8222;Sehet, ein Wunder! Gesch\u00f6pf wie wir, und doch fliegt es! Seht, der Messias ist gekommen, uns alle zu erl\u00f6sen!&#8220;<br>Und der, den die Str\u00f6mung getragen hatte, sagte: &#8222;Ich bin nicht mehr Messias als ihr auch. Der Fluss tut nichts lieber, als uns zu befreien, wenn wir nur den Mut aufbringen loszulassen. Unsere wahre Aufgabe ist diese Reise, dieses Abenteuer.&#8220;<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p><br>W\u00e4hrend der letzten Wochen habe ich ein Lied von Abba geh\u00f6rt: I&#8217;ve been waiting for you (Ich habe auf dich gewartet). Ab und zu durchschaue ich meine eigenen Bilder auf meinem Computer und h\u00f6re Melodien der reinsten Liebe, wenn ich meine eigenen Bilder anschaue. Ich frage mich, warum ich mir meine eigenen Bilder anschauen muss. Gew\u00f6hnlich schauen Menschen sich die Bilder ihrer Geliebten an, wenn sie diese Art von Musik h\u00f6ren. Meine Frage erweckt einen Gedanken in meinem Kopf: Menschen sind auf der Suche nach der reinen Liebe in dieser Welt, aber um sie zu finden, m\u00fcssen sie sie erst in ihrem eigenen Herzen finden.<br><br>Mein Herz singt zu mir selbst. Und mein Ego verschmilzt mit seiner Melodie.<\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n<style>.kadence-column4124_248709-d5 > .kt-inside-inner-col,.kadence-column4124_248709-d5 > .kt-inside-inner-col:before{border-top-left-radius:0px;border-top-right-radius:0px;border-bottom-right-radius:0px;border-bottom-left-radius:0px;}.kadence-column4124_248709-d5 > .kt-inside-inner-col{column-gap:var(--global-kb-gap-sm, 1rem);}.kadence-column4124_248709-d5 > .kt-inside-inner-col{flex-direction:column;}.kadence-column4124_248709-d5 > .kt-inside-inner-col > .aligncenter{width:100%;}.kadence-column4124_248709-d5 > .kt-inside-inner-col:before{opacity:0.3;}.kadence-column4124_248709-d5{position:relative;}@media all and (max-width: 1024px){.kadence-column4124_248709-d5 > .kt-inside-inner-col{flex-direction:column;justify-content:center;}}@media all and (max-width: 767px){.kadence-column4124_248709-d5 > .kt-inside-inner-col{flex-direction:column;justify-content:center;}}<\/style>\n<div class=\"wp-block-kadence-column kadence-column4124_248709-d5\"><div class=\"kt-inside-inner-col\">\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Video:<\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-corecolumns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<iframe loading=\"lazy\" title=\"ABBA - I&#039;ve Been Waiting For You Lyrics\" width=\"720\" height=\"540\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/vAm9teRNLq0?list=PLpcQVY67r3kUqY08WNVVQn5zzv5rutvQz\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe>\n<\/div><figcaption class=\"wp-element-caption\"><strong>Abba: I&#8217;ve Been Waiting for You<\/strong><\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div><\/div>\n\n<\/div><\/div>\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Als ich aus dem Koma Anfang 1979 aufgewacht bin, hatte ich das Gef\u00fchl, dass eine Art von Wunder mir geschehen war. 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